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Physikalische Therapie

Physikalische Therapie

 

Die Wärmetherapie wird unterstützend zu einer Vielzahl von therapeutischen Behandlungen eingesetzt. Sie kann in Form von Fangopackungen, Heißluft bzw. Rotlicht oder einer Heißen Rolle verabreicht werden. Die Fangopackung besteht in der Regel aus Naturmoor. Zur besseren Anwendung ist dieses entweder in einer semidurchlässigen Membran verpackt oder mit Paraffin vermengt. Bei der Heißen Rolle wird heißes Wasser in ein zusammengerolltes Handtuch gegossen und die betroffene Stelle am Patienten betupft. Ein Rotlicht- oder Heißluftstrahler erwärmt die Luft über der Haut.
Alle drei Darreichungsformen dienen der Erwärmung der Haut und der darunterliegenden Strukturen. Unter einer Eisbehandlung versteht man Einreibungen mit Eis oder punktuelle kryokinetische Behandlungen mit dem Ziel Schmerzen zu stillen (z.B. bei akuten Schmerzen, Schwellungen oder rheumatischen Schüben).

Ziele der Wärme- und Kältetherapie:

Ziel der Wärme- oder Kältebehandlung ist in den meisten Fällen die Schmerzstillung, sowie Durchblutungs- und Stoffwechselanregung. Im Fall der Wärmetherapie soll zusätzlich die Muskulatur gelockert werden. In der Regel werden sie unterstützend und in Verbindung mit anderen Therapien wie z.B. Massage oder Manueller Therapie verwendet.

Bei der Elektrotherapie wird mittels eines Gerätes eine therapeutische Stromform verabreicht. Diese unterscheidet sich je nach Diagnose und Ziel der Behandlung. Mit einem Elektrotherapiegerät können unterschiedlichste Ziele verfolgt werden. Hierzu zählen unter anderem Muskellockerung, Schmerzdämpfung, Verbesserung der Trophik, der Durchblutung und des Stoffwechsels. Aber auch zur Bekämpfung von Muskeldystrophie oder bei Lähmungen kommt die Elektrotherapie zum Einsatz. Auch sie ist in der Regel eine therapieunterstützende bzw. therapiebegleitende Maßnahme. Darüber hinaus gibt es Verfahren, bei denen speziell geladene (ionisierte) Salben mittels Strom besser durch die Hautbarriere gebracht werden können.

Elektrotherapie bei Muskellähmung:

Wenn durch eine Erkrankung oder einen Unfall eine Muskellähmung auftritt, so können durch Stromimpulse von außen ein Muskel oder gesamte Muskelpartien zum Kontrahieren gebracht werden. So kann ein völliger Abbau der betroffenen Muskulatur aufgehalten oder zumindest verlangsamt werden. Hierfür werden bestimmte Elektrotherapiegeräte und spezielle Stromformen genutzt.

Anwendungsbereiche der Wärme- und Kältetherapie:

  •   Bei akuten oder chronischen Schmerzen
  •   Vorbereitend für andere Behandlungen (z.B. vor Massagen)
  •   Bei rheumatischen Leiden
  •   Eiskompressen bei Sportverletzungen




Anwendungsbereiche der Elektrotherapie:

  •   Muskellockerung
  •   Verbesserung der Durchblutung und des Stoffwechsels
  •   Bei Muskelschwäche oder Lähmungen
  •   Akute und chronische Schmerzzustände