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Physiotherapeutische Behandlungen

Funktionelle Orthonomie (FOI®)

 
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Die Funktionelle Orthonomie geht davon aus, dass die Gelenke im Körper miteinander in Verbindung stehen, bzw. Einfluss aufeinander ausüben. Soll heißen, wenn ein Gelenk nicht optimal funktioniert, hat dies unweigerlich einen Einfluss auf andere Gelenke. An irgendeiner Stelle dieser Folgekette entwickelt sich dann ein Schmerz oder Reizzustand.
Vor der Behandlung muss allerdings untersucht werden, ob es sich um einen Schmerz auf Grund eines strukturellen oder eines funktionellen Problems handelt. (z.B. einen Sehnenriss = strukturell; Sehnenreizung = meist eher funktionell)
In der Funktionellen Orthonomie wird davon ausgegangen, dass der Auslöser eines funktionellen Problems nicht unbedingt dort zu finden sein muss, wo der Schmerz zu spüren ist. (Man schaltet das Licht schließlich nicht an der Lampe sondern am Schalter an.) Der Osteopath sucht nun in sog. funktionellen Ketten nach diesem „Schalter“ und versucht Schritt für Schritt, ähnlich dem „Zwiebelprinzip“, diese systemischen Störungen zu behandeln.

Funktionelle Orthonomie bei Schulterschmerzen:

Wie bereits erwähnt geht die Funktionelle Orthonomie davon aus, dass Schmerzen oft Folge einer ganzen Reihe von Gelenkfehlstellungen sind, welche aber kausal miteinander zusammenhängen. Man kann sehr häufig beobachten, dass Reizzustände der Schulter ihre Ursache nicht am Schultergelenk haben, sondern nur Folge von Problemen (z.B. Blockaden) in der Brustwirbelsäule sind, die wiederum in engem Kontakt mit Becken oder Lendenwirbelsäule, Schultergürtel oder der Halswirbelsäule stehen. Wird nun also die Funktionalität der Bewegungskette behandelt, ist es nicht selten der Fall, dass chronische Schulterschmerzen nach wenigen Behandlungen mit der Funktionellen Orthonomie schnell deutlich besser werden.

Anwendungsbereiche der Funktionellen Orthonomie:

  •   Alle Arten von chronischen Schmerzzuständen
  •   Gelenk- und Wirbelblockaden
  •   Spannungskopfschmerzen
  •   Funktionelle Bewegungsstörungen